Montag, 4. Oktober 2010
Love's Power to the Universe
*Ich wünsche dem Universum, und alle, die jetzt dann zu Bett gehn, eine gute Nacht!* :o) :o*
Was passiert?
2012 ist ein Schlagwort - Quersumme = 5. So wie der Zahl 23, der soviel zugeschrieben wird.
Die fünf bedeutet der Aufstieg in die 5. Dimension.
Die Erde befindet sich derzeit in einem Vakuum, sodaß wir Menschen unsere Erfahrungen in der 3. Dimension auskosten können. Vor allem uns selbst neu und anderes zu erfahren, mit dem Wissen, daß der Tod (die Seele kehrt zurück nach Hause) zur Sicherheit unseres "Geheimwissens" steht. Daß wir nicht vergessen, woher wir kommen, und daß unser Herz unsere Verbindung zu allem ist.
Dieses Vakuum kann man bildlich gesehen wörtlich nehmen, denn die anderen Planeten in unserem Sonnensystem (genau genommen der Planet Erde auch Heimatplanet genannt, der ein Abziehbild unseres Planeten ist) sind vorausgegangen und wandern in die 6. und 7. Dimension. Wenn dieses Vakuum nicht wäre, könnten wir nicht sanft übersteigen. . .
Alles sind Experimente, in Liebe gestaltet und für uns durchdacht vorbereitet. Es ist eine große Ehre für uns Menschen, die jetzt und hier leben, daran teilhaben zu dürfen.
Die fünf bedeutet der Aufstieg in die 5. Dimension.
Die Erde befindet sich derzeit in einem Vakuum, sodaß wir Menschen unsere Erfahrungen in der 3. Dimension auskosten können. Vor allem uns selbst neu und anderes zu erfahren, mit dem Wissen, daß der Tod (die Seele kehrt zurück nach Hause) zur Sicherheit unseres "Geheimwissens" steht. Daß wir nicht vergessen, woher wir kommen, und daß unser Herz unsere Verbindung zu allem ist.
Dieses Vakuum kann man bildlich gesehen wörtlich nehmen, denn die anderen Planeten in unserem Sonnensystem (genau genommen der Planet Erde auch Heimatplanet genannt, der ein Abziehbild unseres Planeten ist) sind vorausgegangen und wandern in die 6. und 7. Dimension. Wenn dieses Vakuum nicht wäre, könnten wir nicht sanft übersteigen. . .
Alles sind Experimente, in Liebe gestaltet und für uns durchdacht vorbereitet. Es ist eine große Ehre für uns Menschen, die jetzt und hier leben, daran teilhaben zu dürfen.
Sonntag, 3. Oktober 2010
Meine Gedanken am Tag der deutschen Einheit
Was geschah gestern vor einem Jahr?
- ich habe meinen Weg nach Hause gefunden -
ich bin zuhause; dennoch habe ich erfahren, woher ich komme.
Was geschieht vor der Geburt und was nach dem Tod? Das ist die Frage, die dahinter steckt; und sich bestimmt jeder Mensch schon einmal gefragt hat.
Da ich dies nun lerne zu erfahren, kann ich die Hintergründe besser verstehen. Das Leben kann ich daher auch nicht einfacher meistern; dennoch habe ich Vertrauen in dem, was geschieht. Und sehe die Dinge positiv. Auch wenn ich mal schlecht drauf bin. Darum geht es nicht. In einem dualen System, indem wir uns befinden, ist dies nicht zu vermeiden. Dadurch lernen wir ja auch! Das ist auch wiederum positiv :o)
Somit lerne ich mich selbst und andere Menschen jeden Tag aufs neue kennen.
Hierzu fällt mir eine Geschichte ein:
Ein Mann wird plötzlich von einem giftigen Pfeil, der aus dem Nichts geschossen kam durchstoßen. Er kann sich vor Schmerz kaum noch bewegen. Doch eines läßt ihm keine Ruhe - wer habe ihm nur dies Unheil zugefügt? Er hat sich so den Kopf darüber zerbrochen, dass er ganz vergaß, sich die Waffe aus der Brust zu ziehen, die seinen Körper vergiftete. Und daran erlag er.
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Abschließend zu diesem Tage - 20 Jahre nach der Wiedervereinigung - widme ich diese Zeilen an alle Menschen:
Es war einmal ein König, der seinem Sohn zu seinem Geburtstag ein weißes Pferd schenkte. Die königliche Familie und das Volk freuten sich sehr darüber und im Königreich wurde gefeiert und gejubelt: "Oh, welch ein Geschenk, er muß das glücklichste Kind auf Erden sein!" Der Zen-Meister, der unter ihnen weilte antwortete: "Wir werden seh'n."
Eines Tages stürzte der junge Prinz beim Ausritt von seinem Pferde und brach sich beide Beine. Das Volk war bestürzt und sagte: "Ohh, der arme junge Mann, wie leiden wird er wohl müssen." Der Zen-Meister antwortete nur: "Wir werden seh'n."
Es dauerte nicht lange und der Krieg brach unvorhergesehen aus und alle jungen Männer mußten an die Front. Außen der junge Prinz - er konnte aufgrund seiner eingegipsten Beine nicht gehen. Im Königreich war wieder ein Echo zu hören: "Ohhh, welch Glück für den jungen Prinzen!" - und der Zen-Meister erwiderte: "Wir werden seh'n!" *
* Idee aus dem Film Charile Wilson's War, Regie: Mike Nichols, Darsteller: Tom Hanks, Philip Seymour Hoffman, Julia Roberts, u. a., U.S.A., 2007.
Samstag, 2. Oktober 2010
****A VERY MERRY (UN) BIRTHDAY TO EVERYONE****
Ich bin heute ein Jahr alt geworden - - - :o)
Heute vor einem Jahr habe ich erfahren, wer ich bin. Das weiß ich zwar immer noch nicht so genau 8o) aber ich arbeite daran.
In Diesem Sinne: auch an alle anderen *Lichtarbeiter* auf diesem oder anderen Planeten -
Heute vor einem Jahr habe ich erfahren, wer ich bin. Das weiß ich zwar immer noch nicht so genau 8o) aber ich arbeite daran.
In Diesem Sinne: auch an alle anderen *Lichtarbeiter* auf diesem oder anderen Planeten -
*****HAPPY BIRTHDAY*****
or a
**VERY MERRY UNBIRTHDAY**
and a
*HAPPY, HAPPY NEW YEAR*
:o)
***ICH LIEBE EUCH***
EURE Alice in Wunderland
Wir machen weiter und niemand hält uns auf!!!!!
*NAMASTE*
Dienstag, 7. September 2010
Humor*****
Neujahr 1814*
lieber werther Freund! alles wäre gut, wäre der Vorhang da, ohne diesen fällt die arie durch; erst heute Mittag erfahre ich dieses von S. und mich schmerzt's; - sej's nur ein Vorhang, wenn auch ein Bett-Vorhang oder nur eine Art von Schirm, den man im Augenblicke wegnimmt, ein Flor etc. Es muß was sejn, die Arie ist ohnedem mehr dramatisch für's Theater geschrieben; als daß sie im Konzert wirken könnte alle Deutlichkeit geht ohne Vorhang oder etwas ähnliches verlohren! - verlohren! - verlohren! - zum Teufel alles! Der Hof kommt wahrscheinlich, Baron Schweiger bat mich inständig hinzugehen, Erzherzog Karl hieß mich vor sich und versprach zu kommen. - Die Kaiserin sagte eben nicht zu, aber auch nicht ab -
Vorhang!!!! oder die Arie und ich werden Morgen gehangen. leben sie wohl bejm neuen Jahre drücke ich sie eben so sehr als bejm alten an's Hertz. - Mit Vorhang oder ohne Vorhang?
ihr
lieber werther Freund! alles wäre gut, wäre der Vorhang da, ohne diesen fällt die arie durch; erst heute Mittag erfahre ich dieses von S. und mich schmerzt's; - sej's nur ein Vorhang, wenn auch ein Bett-Vorhang oder nur eine Art von Schirm, den man im Augenblicke wegnimmt, ein Flor etc. Es muß was sejn, die Arie ist ohnedem mehr dramatisch für's Theater geschrieben; als daß sie im Konzert wirken könnte alle Deutlichkeit geht ohne Vorhang oder etwas ähnliches verlohren! - verlohren! - verlohren! - zum Teufel alles! Der Hof kommt wahrscheinlich, Baron Schweiger bat mich inständig hinzugehen, Erzherzog Karl hieß mich vor sich und versprach zu kommen. - Die Kaiserin sagte eben nicht zu, aber auch nicht ab -
Vorhang!!!! oder die Arie und ich werden Morgen gehangen. leben sie wohl bejm neuen Jahre drücke ich sie eben so sehr als bejm alten an's Hertz. - Mit Vorhang oder ohne Vorhang?
ihr
Beethvn.
Für die Liebe
". . . . Denn ein Herz, das die Liebe kennt, ist frei wie der Wind."
"Freie Seelen kreieren sich ihr Lebensspiel selbst. . . Vergiss nicht, zu spielen!"
"Tu das, was Du tust mit ganzem Herzen - und Du bist glücklich."
"AND THE TRUTH WILL SET YOU FREE. . . ."
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